Autor: | Kategorie: Transport News |

Der Weihnachtspäckchenkonvoi rollte auch in diesem Jahr wieder von Deutschland in die Ukraine, nach Rumänien und Moldawien. Mit dabei war zum zweiten Mal der TimoCom Mitarbeiter und Lkw-Fahrer Jochen Dieckmann, der seine Kolleginnen und Kollegen in Erkrath bereits in den warmen Sommermonaten zum Spenden aufgerufen hatte. 146 Geschenke für Kinder in sozialen Einrichtungen kamen zusammen und wurden Anfang Dezember verteilt.

Als im Sommer 2016 der Entschluss gefasst wurde, seitens TimoCom den diesjährigen Weihnachtspäckchenkonvoi zu unterstützen, war die Zustimmung unter den Mitarbeitern enorm groß. Das lag sicher nicht nur am positiven Vorjahresbericht von Herrn Dieckmann. Vor allem die Geste, im privaten Umfeld der Mitarbeiter Sachspenden zu organisieren, und das Wissen, dass die Spenden auch tatsächlich an ihrem vorab kommunizierten Bestimmungsort ankommen würden, motivierten zum Mitmachen.

Viele nutzten die außergewöhnliche Situation, um mit ihren Kindern während der Sommerferien Weihnachtspäckchen zu packen und sie dafür zu sensibilisieren, mit den benachteiligten Jungen und Mädchen zu teilen. So wanderten Kleidungsstücke, Spielsachen, Hygieneartikel, Süßigkeiten und haltbare Lebensmittel in die schuhkartongroßen Päckchen, die vergangene Woche bei minus 9 Grad Celsius Außentemperatur ihren jungen Empfängern zugestellt wurden.

 

Ein Stück Normalität zu Weihnachten

Zwei der insgesamt 40 Lkw, alle voll mit Geschenk-Spenden, trafen nach ihrer 44-stündigen Fahrt in Moldawien ein. Mit im Gepäck: die 146 Geschenke der TimoCom Mitarbeiter, die vor Ort an die Schützlinge des Vereins „Speranta“ (dt. Hoffnung) verteilt wurden.

„Speranta als Name dieser Einrichtung ist unglaublich bedeutungsschwer“, erzählt Jochen Dieckmann, noch ganz bewegt von seinen Eindrücken vor Ort. „Der Verein betreut Waisen und auch obdachlose Minderjährige. Jedes einzelne dieser Kinder hofft jeden Tag darauf, in eine Familie aufgenommen zu werden. Wir konnten mit der Weihnachtspäckchenaktion immerhin dafür sorgen, den Kindern ein Stück Normalität zu geben. Nämlich die Normalität des Schenkens zu Weihnachten. Die Dankbarkeit, die von den Kleinen ausgeht, ist nicht in Worte zu fassen. Ich glaube, die Kinder werden diese Momente genauso im Herzen behalten wie ich selbst.“

Den Aufruf sowie Impressionen von vor Ort können Sie hier sehen.

 

Wir wünschen Ihnen und Ihren Liebsten Fröhliche und besinnliche Weihnachten!



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