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Bei Bauarbeiten wurde unter der A3 bei Offenbach eine britische Zehn-Zentner-Bombe gefunden und sollte gestern entschärft werden. Die Bombe konnte nicht entschärft werden und musste daraufhin kontrolliert gesprengt werden. Die A3 ist gesperrt und mit einem 20-25 Meter breiten Loch versehen.

Auf der A3 und um das Offenbacher Kreuz muss mit starken Beeinträchtigungen in den nächsten Tagen gerechnet werden.

In den letzten Wochen und Monaten häufen sich die Meldungen über Bombenfunde aus dem zweiten Weltkrieg und dass diese erfolgreich entschärft wurden. Nicht immer können Experten die bomben entschärfen und müssen diese dann kontrolliert sprengen. Dies war nun auch der Fall auf der A3 hinter dem Offenbacher Kreuz. Lange versuchten die Experten die Bombe zu entschärfen, doch schafften sie es nicht.

Nun klafft ein großes und tiefes Loch in der Fahrbahn Richtung Würzburg. Etwa 20-25Meter ist der Durchmesser des Kraters und laut Polizeiangaben ist das Loch 2-3 Meter tief. Die Fahrbahn in Richtung Frankfurt wurde in der Nacht zu Mittwoch wieder freigegeben. Wann die Fahrtrichtung Würzburg wieder freigegeben wird, ist noch nicht absehbar. Die Polizei empfiehlt einen großen Bogen zu fahren und auf die Bahn umzusteigen.