Autor: | Kategorie: Transport News |

Die TIMOCOM GmbH aus Erkrath hat im Zuge der Corona-Pandemie die IP-Beschränkungen der Nutzerlizenzen aufgehoben und damit Zugrif auf das Smart Logistics System für das Homeoffice freigegeben. Nach erfolgter Umstellung hat jeder Nutzer auch vom privaten Homeoffice Zugriff auf die digitalen Anwendungen und Services, wie z.B. die bekannte Frachtenbörse.

TIMOCOM schreibt dazu:

Die Corona-Pandemie hat Europa und die restliche Welt fest im Griff und sorgt dafür, dass das öffentliche Leben weitgehend zum Erliegen kommt. Trotzdem muss die Grundversorgung der Bevölkerung mit Lebensmitteln und anderen Gütern des täglichen Bedarfs gesichert sein. Auch dann, wenn viele Mitarbeiter der Transport- und Logistikbranche aufgrund der derzeitigen Situation im Homeoffice sind.

In Zeiten der Not wird so manches möglich, was vorher undenkbar schien. Der Logistikdienstleister aus Erkrath trägt somit einen wichtigen Anteil am Erhalt der Liefer- und Logistikkette bei. Der Marktführer bietet derzeit für 130.000 Nutzern aus ganz Europa sein Smart Logistics System an. Bis zu 750.000 internationale Laderaum- und Frachtangebote finden sich täglich im System.

Die derzeitige Lage erfordert nicht nur entsprechende Vorkehrungen zur Eindämmung des Virus, sondern auch Flexibilität im beruflichen Alltag. „Gerade unsere Flexibilität erweist sich jetzt als wichtiger Sicherheitsfaktor für uns, unsere Kunden und Partner“, so Tim Thiermann, Managing Partner von TIMOCOM. „Alle unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können jederzeit im Homeoffice arbeiten und so die Betriebsfähigkeit von TIMOCOM sowie unseres Smart Logistics System sicherstellen.“

Wie wichtig die Logistik in Europa ist, werden wir die nächsten Wochen sehen. Aktuell gibt es in Deutschland 29.056 Coronafälle. Insgesamt gab es bisher 123 Todesfälle.