Autor: | Kategorie: Firmenporträts, Transport News |

Während der Ostertage kommen wieder die Familien zusammen. Es wird gelacht, gescherzt und erzählt. Für die Kleinen werden Eier in der Wohnung oder im Grünen versteckt. Ein Familienfest wie es im Buche steht.

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Dieses Familienfest können leider nicht alle genießen. Es gibt auch einige die arbeiten müssen. Ärzte, Polizisten und auch viele LKW-Fahrer, die aufgrund des Fahrverbotes für Fahrzeuge ab 7.5t zulässiges Gesamtgewicht auf Rastplätzen ihr Camp aufschlagen mussten. Die Raststätten und Parkplätze sind voll. Die Fahrer gehen spazieren um sich die Beine zu vertreten, unterhalten sich mit Kollegen oder schauen Filme.

Als dann am Ostermontagmorgen ein Polizist an Ihre Türe klopft schauen sie nicht schlecht. „Frohe Ostern, Junge!“ ruft der Polizist begleitet von den Transportbotschaftern. Im Gepäck Ostergrüße in zehn verschiedenen Sprachen und Schokoladenhasen. Die Freude unter den Fahrern ist groß. „Damit rechnen sie einfach nicht, dass sie jemand nicht als lästig empfindet, sondern ihnen etwas Gutes tut“, sagt Dieckmann, Transportbotschafter, Buchautor und LKW-Fahrer.

Die Nachfrage nach mobilen Gütern steigt. Ebenso der Wunsch die Ware so schnell und so günstig wie möglich geliefert zu bekommen. Mit dem LKW ist es möglich nur wollen viele PKW- und Motorradfahrer die LKW nicht auf den Straßen haben. Der LKw sei bei Vielen verhasst, beschreiben viele Fahrer ihre Situation. Um dies zu ändern wurde vor zwei Jahren der Verein der Transportbotschafter gegründet. Sie setzen sich für ein besseres Verständnis zwischen LKW- und PKW-Fahrern ein.

Einmal im Monat kommt der Fernfahrerstammtisch an der Raststätte Aachener Land in Richtung Köln zusammen. Hier tauschen sich Fahrer, Autobahnpolizisten und Unternehmer aus der Transportbranche über aktuelle Themen aus. Alle Beteiligten sind erfreut, dass es diesen Stammtisch gibt und die LKW-Fahrer freuen sich darüber, dass sich jemand für Ihre Interessen einsetzt.

 

Quelle: werbe-post.de