Autor: | Kategorie: Firmenporträts |

Im Juni 2012 rief TimoCom die Imagekampagne „Die Transportbotschafter“ ins Leben, aus der Ende 2012 der autarke, gemeinnützige Transportbotschafter e.V. hervorging. Seitdem bemüht sich der in Erkrath bei Düsseldorf ansässige Verein um mehr Akzeptanz für Lkw, ein besseres Branchenimage sowie Sicherheit auf Deutschlands Straßen und legt nun eine positive Zwischenbilanz vor.

Der Büroalltag des Transportbotschafter-Teams beginnt mit einem Blick ins E-Mail-Postfach. Fast täglich warten dort Bestellungen für kostenlose Aufkleber in Pkw- und Lkw-Größe für die Programmpunkte „Hand in Hand durchs Land“ und „Achtung: Toter Winkel!“. Insgesamt 36.400 Aufkleber, die es für „Hand in Hand durchs Land“ auch in englischer Sprache gibt, hat der Verein seit 2013 produziert – lediglich knapp 2.000 davon sind aktuell auf Lager. Zu wissen, dass mehrere tausend Fahrzeuge mit den wichtigen Botschaften herumfahren, macht die Vereinsmitglieder stolz und bestätigt die Notwendigkeit ihrer Arbeit.

„Toter Winkel-Schulungen“ als Unfallprävention

Diese findet jedoch hauptsächlich außerhalb des Büros statt. Gerade im Rahmen von „Achtung: Toter Winkel!“ häufen sich Auswärtstermine in Form von „Toter Winkel-Schulungen“, die vornehmlich Kinder und auch Senioren als Zielgruppe haben. So hat der Verein seit 2012 bereits mehr als 12.000 Schüler darin unterrichtet, wie die Gefahren toter Winkel richtig abzuschätzen und zu umgehen sind – angesichts der hohen Zahl an Totwinkel-Unfällen ein enorm wichtiger Beitrag zur nachhaltigen Unfallprävention. Viele der Schulungen finden in Kooperation mit Polizisten, Spediteuren und Verkehrsberatern statt, die das Team kürzlich als Dank für ihr Engagement symbolisch zu Transportbotschaftern ernannt hat.

Aufwertung des Branchenimages via Facebook

Ebenso erfolgreich vermittelt der Verein sein Programm auch online über seinen Facebookkanal mit rund 9.900 Fans. Vor allem Inhalte zur Vereins-Säule „Leben mit Lkw“ verbuchen hohe Klickzahlen und viele Reaktionen. Die Bilderstrecke „Ohne Lkw ist alles leer.“ führt den Usern saisonal aufbereitet vor Augen, worauf wir ohne Lkw im täglichen Leben verzichten müssten und kommt mit bislang 250.000 Klicks für neun Motive sehr gut an. Mit 619.000 Views und teils kontroversen Diskussionen sorgte auch die Videostrecke zum Schlagwort „#Lkweg“ für Aufmerksamkeit. Sie beschreibt die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Folgen eines fiktiven Streiks der Logistikbranche und traf damit einen empfindlichen Nerv.

Aufgrund des großen Erfolgs ihrer Arbeit, steht für die Transportbotschafter fest: Wir machen weiter! Denn solange Lkw in der öffentlichen Wahrnehmung negativ behaftet sind, ist es wichtig, weiter mit positivem Input gegenzusteuern.

 

Weitere Informationen zum Transportbotschafter e.V. finden Sie auf www.transportbotschafter.de.



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